INVERS shared mobility technology header mobile

Über INVERS

Erfahren Sie mehr über unser Unternehmen, unsere Geschichte und unsere Kunden.

Unsere Geschichte

Als Erfinder des automatisierten Fahrzeug-Sharings blickt INVERS auf eine inspirierende Gründungsgeschichte zurück. Finden Sie heraus, wie alles begann und welche Meilensteine wir schon erreicht haben.

1993-1994

Die Erfindung des automatisierten Fahrzeug-Sharings

INVERS-Gründer Uwe Latsch präsentiert den weltweit ersten automatisierten Bordcomputer mit der dazugehörigen Carsharing-Software an der Universität Siegen, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig ist. Uwe möchte sich damals aus ökologischen und finanziellen Gründen kein eigenes Auto kaufen. Jedoch benötigt er gelegentlich eines, um bei schlechtem Wetter längere Entfernungen zu seiner Freundin zurückzulegen. Gut wäre ein Auto, dass er sich mit Freunden teilen kann. Nur die Idee der Schlüsselübergabe und des Fahrtenbuchs gefällt ihm nicht. Als Ingenieur der Elektrotechnik entwickelt er eine Lösung, die den Prozess des Autoteilens automatisiert. Dank des neuen Bordcomputers können die Nutzerinnen und Nutzer ganz einfach mittels Telefonkarte bezahlen – manuelle Schlüsselübergabe und Zahlungsabwicklung sind überflüssig. Schnell findet die Idee weitere Interessenten: Die Carsharing Deutschland Genossenschaft ist der erste INVERS Kunde in Deutschland.

Uwe Latsch laboratory develops sharing technology

1995-2000

Die Entstehung erster weltweiter Partnerschaften

Die neuartige INVERS Lösung erhält von Beginn an ein positives Echo vom Markt. Zu den ersten internationalen Kunden, die ihre Services erfolgreich auf INVERS Technologie aufbauen, gehören das niederländische Start-up Greenwheels und der Car Club in Singapur mit einer Flottengröße von über 100 Fahrzeugen. Als erster Anbieter seiner Art weitet Greenwheels in den folgenden Jahren das Angebot schnell auf über 30 Städte im Land aus und ist heute der größte Carsharing-Anbieter der Niederlande.

INVERS unterstützt außerdem die frühen Anfänge lokaler und regionaler Carsharing-Angebote in Deutschland wie das Nachbarschaftsauto Dortmund mit 100 geteilten Autos.

Die Innovationskraft des jungen Unternehmens findet auch außerhalb der Sharing-Branche Beachtung. 1997 gewinnt Uwe den Deutschen Gründerpreis und sichert dadurch die Finanzierung von INVERS.

INVERS is building partnerships worldwide

2001-2011

Wachstums- und Innovationstreiber im Carsharing

Mit unserer Leidenschaft für das Lösen technologischer Herausforderungen gestalten wir Shared-Mobility-Angebote. Unsere Lösungen ermöglichen den Markteintritt der Deutschen Bahn, der zu einer bundesweiten Verbreitung von Carsharing in Deutschland führt. Heute ist DB Flinkster in mehr als 400 Städten erfolgreich und stellt Kundinnen und Kunden an 2.500 Stationen über 4.500 Fahrzeuge zur Verfügung.

Um den Shared-Mobility-Markt auch in Übersee voran zu bringen und Kunden vor Ort besser unterstützen zu können, eröffnet INVERS im Jahr 2002 einen Standort in Vancouver.

Im Jahr 2008 startet die Daimler AG mit Car2Go das weltweit erste free-floating Carsharing, dessen Fahrzeuge mit INVERS Technologie ausgerüstet sind. Das neue Konzept ist ein Meilenstein in der Entwicklung von Shared Mobility. Vor Kurzem fusionierte Car2Go mit dem BMW Service DriveNow. Das Joint Venture SHARE NOW ist heute in 16 europäischen Städten aktiv und nach wie vor INVERS Kunde.

INVERS Sharing Software solution

2012-2016

Weiteres Wachstum unter neuer Führung

Im Jahr 2012 wird Alexander Kirn Gesellschafter und CEO von INVERS, da sich Uwe als CTO wieder voll und ganz auf die Produktentwicklung konzentrieren möchte.

Nachdem wir das Wachstum der Carsharing-Branche erfolgreich vorangetrieben haben, beginnt INVERS mit der Erschließung neuer Geschäftsfelder. Der neue Formfaktor Moped kommt dazu: Seit 2015 betreibt emmy über 2.000 Motorroller mit unserer Lösung. Auch neue Sharing-Ansätze können wir bedienen: Ab 2016 setzt Europas Marktführer im Peer-to-Peer Carsharing Getaround auf den Fahrzeug-agnostischen Ansatz von INVERS, um Privatpersonen das Teilen des eigenen Autos zu ermöglichen.

Aufgrund des stetigen Wachstums des Unternehmens eröffnen wir im Jahr 2015 zusätzlich zum Hauptsitz in Netphen und dem Büro in Vancouver einen neuen Standort in Köln.

INVERS is growing

2017-2019

Full-Stack Lösungen für sämtliche Formen geteilter Mobilität

Um mit den sich schnell ändernden Marktbedingungen und Kundenbedürfnissen schrittzuhalten, präsentieren wir unsere API-zentrische Full-Stack Lösung – das Shared Mobility OS. Nutzer-Apps sowie Tools für das Telematik- und Device-Management ermöglichen fortan noch effizientere Prozesse und bedienen damit die Bedürfnisse des wachsenden Marktes für Mikromobilität. eCooltra, Europas größter Anbieter von geteilten Motorrollern, verlegt deshalb seine Flotte von fast 5.000 Fahrzeugen zu INVERS.

Außerdem beginnt INVERS mit einem Förderprojekt zur Vernetzung von Drittanbieter-Technologie. Dieses Projekt legt den Grundstein für unser heutiges Produkt CloudConnect und das INVERS Partnernetzwerk.

25 Years INVERS Sharing Technology in the market

2020-heute

Weitere Innovationen und ein verstärkter Fokus auf Entwicklerinnen und Entwickler

Mitte 2020 präsentieren wir mit der CloudBoxx Mini eine kleinere Telematik und Konnektivitätslösung. Mit ausdauernder Backup-Batterie, wasserdichtem Gehäuse, integrierter Antenne, Bewegungssensoren und vielen weiteren Funktionen ist diese Lösung speziell für Kleinstfahrzeuge entwickelt worden. CloudBoxx Mini bringt Shared Micromobility auf ein neues Level.

Aufgrund der hohen Dynamik innerhalb der Shared-Mobility-Branche ist es noch wichtiger, dass unsere Kunden sich für die beste Strategie entscheiden können, ohne bei ihrer Wahl technologieseitig eingeschränkt zu sein. Was heute noch das „Beste“ für unsere Kunden ist, ist es nicht zwangsläufig auch morgen noch. Deshalb ermöglichen wir ein Maximum an Flexibilität, Unabhängigkeit und Integrationsmöglichkeiten mit einer noch stärkeren Fokussierung auf die Unterstützung von Entwicklerteams. Das nahtlose Zusammenspiel zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen, Telematik-Lösungen und Shared-Mobility-Anbietern steht bei uns im Mittelpunkt. Dieser neue Fokus wird durch einen aufgefrischten Markenauftritt und eine neue Website visuell unterstrichen.

INVERS prepares for the future
video thumbnail gründungsgeschichte

Not macht erfinderisch.

Dieses bekannte Sprichwort trifft zu 100% auf INVERS Gründer Uwe Latsch zu. Ein Alltagsproblem machte ihn zum Erfinder des automatisierten Carsharings.

Erfahren Sie mehr über Uwes inspirierende Geschichte in diesem Video.

invers mission statement

Unsere Mission

Was uns seit über 25 Jahren antreibt, ist die Leidenschaft, technische Herausforderungen der Shared-Mobility-Branche mit unseren führenden Hard- und Softwarelösungen zu meistern.

Wir bilden das Fundament für Betreiber, indem wir die grundlegenden Bausteine ihres Tech-Stacks entwickeln und zuverlässig betreiben. Weil wir das in großem Maßstab tun, bieten wir unseren Kunden kosteneffiziente und leicht implementierbare technische Lösungen.

So können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: mit immer neuen Service-Innovationen einzigartige Kundenerlebnisse schaffen und gleichzeitig die operativen Prozesse schlank halten. Dabei geben wir ihnen die Flexibilität, zu skalieren, sich an veränderte Bedingungen anzupassen und branchenweit zusammenzuarbeiten.

invers vision statement

Unsere Vision

Wir wollen Shared-Mobility-Angebote zu einer günstigen und komfortablen Alternative zum eigenen Fahrzeug machen. Um dieses Ziel zu erreichen, statten wir Shared-Mobility-Betreiber weltweit mit unserer Technologie aus.

Together, we make mobility shareable.

Unser Management

INVERS Founder CTO Uwe Latsch

Uwe Latsch

Gründer & CTO

Kurztext lesen
INVERS Management CEO Alexander Kirn

Alexander Kirn

CEO

Kurztext lesen
INVERS Management CFO Arne Konietzko

Arne Konietzko

CFO

Kurztext lesen

Unsere Kunden